Geschichte der Marken

Storytelling ab 1860

SIE PLANEN ein Event? Es muss allerdings etwas absolut Neues sein, weil Ihre Kunden Ihre Gastgeber-Innovationen schätzen? Sie feiern ein Firmen-, Marken- oder Mitarbeiterjubiläum? Wie gestalten Sie den Rückblick?

WIR REALISIEREN Ihre Wünsche! Ob Key-Note, Kongress, Firmen- oder Markenjubiläum: Wir gestalten Ihnen mit unserem einzigartigen Content jedes Thema Ihrer Wahl. Für Ihre Feste und Gäste oder jede Marken- und Werbe-Epoche.

Die Geschichte der Marken

READY FOR TAKE OFF für eine Zeitreise der besonderen Art? Ich garantiere Ihnen: Ihre Gäste, Kunden und Mitarbeiter werden RETROtainment mit dem pointierten, possenhaften oder burlesken Esprit der Werbung aus Jahrhunderten genießen. Die Entwicklung der Bild- und Wortsprache wird sie ebenso faszinieren wie der Zeitgeist vor 50 oder 100 Jahren.

„Wie im Märchen“ heißt es, wenn etwas eine unglaubliche Entwicklung nimmt. RETROspektiv kann man auch die Geschichte aktueller Marken als Märchen sehen. Ein Apotheker aus Hamburg kreiert 1882 eine Creme, die heute jedes Kind an der Dose erkennt . . . August Horch übernimmt die Version seines Familiennamens aus dem Lateinischen und legt damit den Grundstein für eine Weltmarke . . . der Arzt Dr. John Pemberton aus Atlanta entdeckt die Rezeptur für ein Erfrischungsgetränk, das heute als die wertvollste Marke der Welt gilt. Niemand hätte das beim Start der Produkte erwartet. Ist das nicht eine Entwicklung „Wie im Märchen“! Aus Produkten wurden MÄRCHENmarken.

DIE KRAFT DER MARKE

Ich liebe Marken, ich liebe Werbung, ich liebe RETROtainment. Ich transferiere gerne Wissen, Marken- und Werbegeschichte auf eine neue, emotionale Ebene. Basis für RETROtainment sind die 36.000 Exponate und Anzeigen-Sujets der deutschsprachigen und amerikanischen Marken- und Werbegeschichte ab 1860 (sic!).

Warum ich mich so emotional diesem Thema widme? Ein Literatur-Nobelpreisträger und ein französischer Politiker formulieren es treffendst: „Nur wer weit zurückblickt, kann auch weit nach vorne blicken“ (Winston Churchill) und „Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern“ (André Malraux).

Ich darf mit „Zukunft braucht Herkunft“ finalisieren und freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen. Ihr Hans Böck.